Pilgerwelten im Museum in Telgte

Das Museum Religio in Telgte zeigt eine Ausstellung zum Thema Pilgern.
Pilgern, insbesondere das Pilgern auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela, ist seit Jahren „in“. Mit dazu beigetragen hat insbesondere Hape Kerkelings Buch „Ich bin dann mal weg“.

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Pilgerwege im Münsterland

Pilgern ist wieder in und ist wie das Wandern auch für junge Menschen attraktiv geworden. Fünf historische Routen nach Santiago de Compostela in Spanien, dem Wallfahrtsort des Heiligen Jakobus, durchqueren jetzt das Münsterland. Die letzte erforschte ist die Strecke  von Bielefeld über Warendorf, Telgte, Münster, Nottuln, Coesfeld, Velen, Borken, Raesfeld nach Wesel. Dieser 200 Kilometer lange Abschnitt des Jakobsweges wurden nun vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe vorgestellt.
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Pilgern in Spanien

Pilgern nach Santiago de Compostela hat eine Renaissance erfahren. So nehmen sich immer mehr Menschen eine Auszeit und versuchen, auf dem Weg nach Santiago zu dem eigenen Selbst zu finden. Prominente Pilger wie Hape Kerkeling oder Shirley MacLaine haben sicher einiges dazu beigetragen, dass das Pilgern in unserer heutigen Zeit wieder populär geworden ist.

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El Cid – spanischer Natioalheld am Jakobsweg

Pilger auf dem Jakobsweg begegnen selbstverständlich „ihrem“  Heiligen,
St. Jakobus, auf Schritt und Tritt. Am Wegesrand gibt es aber noch eine
Vielzahl weitere Heiliger und Helden. Sehr populär ist der spanische
Ritter El Cid, der Held der Reconquista. Er lebte in Burgos
um 1043 bis 1099. Sein eigentlicher Name war Rodrigo Díaz de Vivar.

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Wallfahrtskirche Aggenhausen auf dem Heuberg

Die Wallfahrtskirche Aggenhausen auf dem Heuberg bereitet sich ab Silvester auf die Andachten im Mai vor, dem Hochmonat der Wallfahrt.

Pilgerfahrten zur Wallfahrtskirche Aggenhausen auf dem Heuberg gab es schon um 1000 nach Christus. So sollen im Jahr 777 Mönche vom Kloster St. Gallen an diesen Ort gekommen sein. Im Jahr 793 findet sich eine urkundliche Erwähnung der Kirche zur Heiligen Maria und zum Heiligen Silvester als Wallfahrtskirche in einer St. Galler Urkunde. Die kleine Kirche machte man zur Mutterkirche von Mahlstetten. Akahusa, abgeleitet vom lateinische Wort aqua, was Wasser bedeutet, war der Name. Im Jahr 1054 gab es einen Boom der Wallfahrt an den Marienfesten. Im 12. Jahrhunderts brannte Akahusa mit Kirche und Klöster ab. Es gab einen Neubau.
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